Erst lesen, dann schreiben!

Bitte unbedingt beachten!

Der Bookspot Verlag ist ein kleiner Verlag mit klarem Programm

Bevor Sie uns kontaktieren, informieren Sie sich unbedingt, ob Ihr Werk überhaupt in unser Programm passen kann. Dazu lesen Sie eventuell Bücher, die bei uns bereits erschienen sind. Das spart Ihnen Enttäuschungren und uns viel Zeit und Mühe. Anfragen bzw. Manuskriptangebote, die ganz offensichtlich (z.B. erkennbar durch einen Blick auf unsere Internetseiten!) nicht in unser Programm passen, werden wir nicht beantworten!

Manuskript-Einsendungen

Belletristik: Gegenwärtig macht es nur Sinn, uns Manuskripte von historischen Romanen zu senden. An Krimis sind wir derzeit kaum interessiert, da unser Programm für das ganze nächste Jahr bereits steht, Fantasy in Ausnahmefällen und SF derzeit gar nicht. Sachbücher: Gegenwärtig verlegen wir keine neuen Sachbücher. Bitte fragen Sie bei unserem Schwesterverlag BC Publications nach, für Fachbücher aus den Bereichen Dental, Podologie und Hauswirtschaft kontaktieren Sie bitte unseren Schwesterverlag Verlag Neuer Merkur.

Ein offenes Wort: Bitte keine Horrorromane, Rollenspiele, Liebesromane, tiefschürfenden Psycho-Problemgeschichten oder esoterisch angehauchte Texte schicken. Sowas hat absolut keine Chancen auf Veröffentlichung bei Bookspot!Für Gedichte gilt dasselbe, wir nehmen keine weiteren Autoren ins Programm.

Bitte senden Sie uns zuerst keinesfalls ein vollständiges Manuskript!!! Als Erstes bitte ein maximal 4 Seiten langes Exposé und eine Textprobe von ca. 20-30 Seiten, dabei Name, die Postadresse und kurze Bio-Bibliographische Angaben nicht vergessen. Und bitte, bitte, verstecken Sie sich gegenüber dem potentiellen künftigen Verlag nicht hinter einem wohlklingenden Pseudonym, sowas ist wirklich nur für die Leser da, Verlage werfen solche Albernheiten gleich weg! Bitte nutzen Sie Email.

Achtung: Wenn wir interessiert sind, melden wir uns, sonst nicht. Noch eine Warnung: Das kann aber durchaus schon mal einige Wochen oder sogar Monate dauern, denn wir bekommen nicht nur Ihre Einsendung. Also bitte viel Geduld - oder gehen Sie gleich zu einem anderen Verlag.

Und noch etwas: Wer unbedingt sein Manuskript für eigenes Geld selbst drucken möchte, der wende sich bitte gleich an BoD oder eine Druckerei, wir machen so etwas grundsätzlich nicht.

Bitte verschonen Sie uns auch mit Briefen und Manuskript-Paketen! Alle Einsendungen erbitten wir grundsätzlich nur als Email an:

lektorat at bookspot.de

Nochmal: Sollten wir Interesse an einer Veröffentlichung haben, melden wir uns, sonst nicht.

Warnung: Bitte senden Sie uns auf gar keinen Fall die vollständigen Manuskripte oder Schreibmaschinen-Kopien! Das ist sinnlos. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese überhaupt ganz gelesen werden, ist fast null. Das klingt hart, aber wir sagen lieber die Wahrheit als Ihnen falsche Hoffnungen zu machen.

Noch ein persönliches Wort des Verlegers: Wenn wir uns ein Manuskript ansehen, dann geht es neben der Frage, ob es gut geschrieben ist, vor allem um die Einschätzung, ob wir es an die Leser verkaufen können. Es gibt Fälle, wo wir glauben, dass es ein großer Verlag besser schaffen kann, diesen Autor durchzusetzen, wir als kleiner Verlag aber eben nicht. Bücher zu machen ist eine Herzenssache, Bücher zu verkaufen ist ein Geschäft. Es gibt oft wundervoll geschriebene Manuskripte, die leider nie ein Geschäft sein werden, und es gibt zuweilen Schrott, der sich wie warme Semmeln verkauft. Eine Ablehnung durch uns ist deshalb noch lange kein Beinbruch, es heißt nur, dass wir als kleiner Verlag befürchten, es nicht erfolgreich machen zu können.



Vertrag und Honorar

Honorar/Vertrag

Der Bookspot Verlag schließt mit seinen Autoren/-innen stets ordentliche Buchverträge ab und hält sich an das neue Urheberrechtsgesetz, d.h. er zahlt selbstverständlich prozentuale Honorare bezogen auf die verkauften Exemplare
(und verlangt grundsätzlich niemals eine Druckkostenbeteiligung!).
Wir richten uns aus an den gemeinsamen Honorarempfehlungen von VS und Verlagen. Über die Annahme und Veröffentlichung eines Manuskripts entscheidet der persönliche Geschmack bzw. die Markteinschätzung des Verlegers, der dafür auch das alleinige finanzielle Risiko trägt. Eine derart subjektive Entscheidung für oder gegen ein Manuskript stellt daher nie ein objektives Werturteil dar. Was also den einen Verleger nicht interessiert, kann den anderen dennoch durchaus begeistern.


 

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